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Musikschule Hochtaunus
Friedrich-Ebert-Straße 2
61267 Neu-Anspach
 
Tel. 06081-7777
Fax 06081-7777
 
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Musikschule in Zahlen
Anfang 2010 sind es mehr als 900 Schüler, die an der Musikschule Hochtaunus unterrichtet werden. In den letzten acht Jahren hat sich die Schülerzahl verdreifacht. Ungefähr 50 Lehrer ermöglichen ihnen, an einem oder mehreren Instrumenten in die wertvolle Welt der Musik hinein zu wachsen ... [mehr]
Lehrer gesucht
Wegen ständig steigender Schülerzahlen sucht die Musikschule qualifizierte Lehrer für die Instrumente...
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Jugend musiziert
1. Preise für Schüler der Musikschule Hochtaunus

Gleich drei 1. Preise gewannen die Schüler der Musikschule Hochtaunus bei dem Regionalentscheid „Jugend musiziert“ am Dr. Hoch`s Konservatorium in Frankfurt.
Francisca Aign, Kilian Rackerseder und Jeniffer Schiffer gehören zu den glücklichen Preisträgern.
Jeniffer Schiffer, die erst 9jährige Schülerin, wurde von ihrer Lehrerin Frau Wan Wei Tseng auf den Wettbewerb vorbereitet.
Mit Werken von Franz Schubert, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Camille Saint-Saens bot Jeniffer Schiffer eine sehr gute Leistung und wurde von der Jury mit 21 Punkten und damit mit einem 1. Preis belohnt.
Kilian Rackerseder, der 12jährige Nachwuchsgitarrist, ist im Hochtaunuskreis längst kein Unbekannter mehr. Er erreichte in der Altersklasse 3 mit Werken von Johann Sebastian Bach, Napoleon Coste, Augustin Barrios, William Walton und David Qualley 24 Punkte und somit ebenfalls einen 1. Preis. Mit diesem Ergebnis  wurde er von den Mitgliedern der Jury  in den Landeswettbewerb weitergeleitet. Kilian Rackerseder wird vom Musikschulleiter Michael Dragic unterrichtet.
Franzisca Aign, die 16jährige Nachwuchskünstlerin, erhält seit 6 Jahren Flötenunterricht und hat sich bei mittlerweile zahlreichen Vorspielen und Konzerten bereits einen Namen gemacht.
Auch sie erhielt in der Altersklasse 5 mit 21 Punkten einen 1. Preis.
Franzisca Aign überzeugte mit Werken von Gabriel Fauré, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach. Sie wurde auf diesen Wettbewerb von ihrer Lehrerin Frau Riah Yoo-Garn vorbereitet.

Die jüngsten Erfolge sind wieder eine Bestätigung für die gute Arbeit und die gelungene Konzeption der Musikschule Hochtaunus, den Schülern durch die Verbindung von Spaß und Qualität sowie durch diplomierte Lehrkräfte eine hervorragende Ausbildung zu gewährleisten.

Preisträgerkonzert am Sonntag, 11. März 2012
 
Die jungen Künstler stellen sich und ihre Werke bei einem Preisträgerkonzert am
Sonntag, 11. März 2012, vor.
Das Konzert findet im Kunsthaus Neu Anspach, Langgasse 10, statt.
Interessierte und Musikliebhaber sind zu diesem Konzert herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.

Adventskonzerte in Bad Homburg und Neu-Anspach

Kling Glöckchen … beeindruckendes Adventskonzert mit
Schülern und Lehrern der Musikschule Hochtaunus

Über 100 Schülerinnen und Schüler musizierten in einem außergewöhnlichen Adventskonzert in der Grundschule am Hasenberg. Kinder, Jugendliche und Erwachsene zeigten am letzten Adventssonntag ihr Können.

Zahlreiche Zuhörer folgten dieser Einladung, so dass die Aula der Schule bis auf den letzten Platz besetzt war.

Und sie wurden nicht enttäuscht, denn das, was sie zu hören bekamen, war kurzweilig, facettenreich und vom höchsten Niveau der musischen Künste.

Das erste Konzert wurde von dem Instrumentalensemble unter der Leitung von Peter Ilkei eröffnet. Das Ensemble, bestehend aus Geigen und Gitarren, zeigten bereits zu Beginn eine herausragende Homogenität im Zusammenspiel der verschiedenen Instrumente... [mehr]

Bericht Usinger Anzeiger

Bilder von den beiden Konzerten:
 
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Und für alle Interessierten noch ein kleiner Video-Ausschnitt aus dem Neu-Anspacher Konzert:


Die neuen Kurse der Musikschule beginnen direkt nach den Weihnachtsferien.
Weitere Informationen Montag - Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr unter Tel. 06081-7777
Kulturtag in der Grundschule Reifenberg ein großer Erfolg
 
Einen überaus spannenden, informativen und kurzweiligen Nachmittag konnten die Besucher des Kulturtages am Samstag, den 12.11.2011, in der Grundschule Reifenberg erleben. Der Nachmittag war ein Mix aus Instrumentenkunde, Lehrerkonzert, Instrumente ausprobieren mit den Lehrern der Musikschule Hochtaunus, Bücher stöbern, Lesungen der Buchhandlung Weddigen genießen und zwischendurch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee im geselligen Beisammensein. Der Förderverein der Grundschule Reifenberg organisierte in Kooperation mit der Musikschule Hochtaunus und der Buchhandlung Weddigen diesen überaus erfolgreichen Nachmittag.
 
Eines der vielen Attraktionen waren die Auftritte der Jeki-Gruppen (Für jedes Kind ein Instrument). Mit Staatlicher Unterstützung bekommen die Kinder der Grundschule von Lehrern der Musikschule Hochtaunus mehrere Jahre kostenlosen Instrumentalunterricht. Die Früchte der langjährigen und intensiven Zusammenarbeit der Grundschule Reifenberg und der Musikschule Hochtaunus konnten sich an diesem Nachmittag auch prompt sehen bzw. hören lassen. Die Kinder sangen im Chor und trugen selbst zu einer rhythmischen Unterstützung durch ihre selbstgebauten Rasseln bei. Leiterin Frau Petra Zietz, eine langjährige Mitarbeiterin der Musikschule, begleitete ihre Schützlinge auf ihrer Gitarre. Die Gitarrenkinder traten schon sehr selbstsicher auf. Dabei spielten sie mit schönen Gitarrenklängen zwei Lieder. Begleitet wurden sie dabei von dem Lehrer Peter Ilkei sowie vom Musikschulleiter Michael Dragic. Die Zuhörerschar staunte nicht schlecht, als sie erfuhr, dass diese Kinder erst seit ca. 2 Monaten Unterricht haben.
 
Der Kulturtag an der Grundschule Reifenberg ist mittlerweile zu einer traditionellen Einrichtung der Schule geworden.
 
Zeitungsbericht
Bilder
Klangbeispiele
Gitarre solo,
Violine und Gitarre,
Gitarren-Duo
u. a.



Musik zum Reinhören...

Sie hören Ausschnitte aus der CD
"Michael Dragic - Klassische Begegnungen".
Kompetenter Neuzugang! Gitarristin Klaudia Németh unterrichtet jetzt an der Musikschule Hochtaunus

Die junge Gitarristin Klaudia Németh hat schon zahlreiche Preise gewonnen. Foto: fms
 
Video: Klaudia Nemeth

Von Frank Saltenberger

Klaudia Németh ist Yehudi-Menuhin-Stipendiatin, und sie steigt jetzt mit einem Gitarren-Workshop in der Musikschule Hochtaunus ein.

Neu-Anspach. 20 Jahre besteht die Musikschule Hochtaunus nun schon, und ihrem Ruf gerecht zu werden, wird Leiter Michael Dragic nicht müde. Wenn es um die Gitarre geht, dann sind seine Ansprüche sehr hoch. Jetzt hat Dragic mit einer Yehudi-Menuhin-Stipendiatin einen «dicken Fisch an Land gezogen». 24 Jahre ist die Musikerin jung, die sein Lehrerteam verstärken und schon am 27. November einen Workshop in der Musikschule leiten wird.
Klaudia Németh erhielt ihren ersten Gitarrenunterricht im Alter von acht Jahren in ihrer Heimatstadt Pécs in Ungarn. Dort gehörte sie im Jahre 2000 und 2003 zu den Preisträgern beim nationalen Gitarrenwettbewerb für Schüler der Musikschulen. Németh besuchte ein deutschsprachiges Gymnasium und beherrscht die deutsche Sprache deshalb fließend. Nach dem Abitur begann sie 2004 ihr Studium am Konservatorium in Budapest bei Professor Ede Roth. Von 2006 bis 2010 studierte sie am Institut für Musik an der Széchenyi István Universität Varga Tibor im ungarischen Györ und gewann 2008 beim Nationalen Wettbewerb für Gitarrenstudenten den dritten Preis.
Ein Jahr später war sie Finalistin beim internationalen John-W.-Duarte-Gitarrenwettbewerb in Rust in Österreich und schloss ihr Studium als Gitarrenlehrerin und Kammermusikerin mit hervorragenden Leistungen ab. Und seit September setzt sie ihre künstlerischen Studien bei Peter Katona an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt fort.

Erfolgreiche Bewerbung

Auch mit ihrer Bewerbung bei dem von Yehudi Menuhin gegründeten Live-Music-Now-Projekt war Németh erfolgreich. Die Stipendiaten werden von dem Trägerverein in ihrer weiteren Ausbildung unterstützt und durch Fortbildungsveranstaltungen gefördert, bestreiten im Gegenzug eintrittsfreie Live-Konzerte für Menschen, die in Krankenhäusern, Altersheimen, Waisenhäusern, Gefängnissen oder anderen sozial betreuten Einrichtungen leben.
Der erste Workshop innerhalb der Musikschule Hochtaunus richtet sich aber nicht, wie man meinen könnte, nur an fortgeschrittene Gitarrenschüler. «Ein bis eineinhalb Jahre Unterricht reichen aus, um erfolgreich teilzunehmen», versicherte Michael Dragic, voller Vertrauen auf seine neue Gitarrenlehrerin. «Es können auch eigene Sachen mitgebracht werden, die dann zusammen mit der Musikpädagogin bearbeitet werden.»

Ab sofort Unterricht auf der Tuba und Trompetenunterricht bei Roland Krem
 

Sichern sie sich ihre nächsten Schnupperstunden bei einem hervorragendem Pädagogen und Künstler.

Roland Krem ist 1983 in Mohács/ Ungarn geboren. Im Alter von 12 Jahren erhält er den ersten Tuba-Unterricht. 1997 bekam er beim Nationalen Wettbewerb für tiefes Blech den zweiten Preis sowie im Jahre 2000 beim selben Wettbewerb den ersten Preis. Nach dem Jungstudium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Manfred Hoppert wechselte er 2002 an die Hochschule für Musik und Theater München und studierte bis 2009 bei Prof. Josef Steinböck.

Als Mitglied des Blechbläser- Quintetts "ContraBrass" erhielt er 2003 beim Internationalen "Jan Koetsier" Wettbewerb den dritten Preis sowie 2008 den ersten Preis und ist Stipendiat der Jan Koetsier- und der Villa Musica-Stiftung. Neben verschiedenen kammermusikalischen Tätigkeiten ist er u. a. mit dem Ensemble "SoundINNBrass" Austria und mit dem Euphonium-Solisten Steven Mead sowohl in Europa als auch in Japan, Korea und in der USA tätig.

Im Jahre 2008 war Roland Krem Halb-Finalist beim Internationlen Wettbewerb Markneukirchen. Als Orchestermusiker spielt er u.a. mit dem Museumsorchester Frankfurt, Philharmonischen Orchester Augsburg und mit den Münchner Symphonikern. Am 18. Juni 2009 schloss er mit einem erfolgreichen Meisterklassenpodium sein Studium ab.